Durian

CHF 28.50

Unbeschreiblicher Geschmack welcher an Sahnetorte erinnert und cremig-sahnig in der Konsistenz.
Die Frucht ist allerdings wegen ihres typischen Geruchs, eher für Kenner von tropischen Früchten geeignet!

Nicht vorrätig

Beschreibung

Durian ist die stachelige Frucht des Durio- oder Zibetbaumes (Durio zibethinus), dessen Name sich vom malaiischen oder indonesischen Wort „duri“ (Stachel, Dorn) ableiten lässt.
Durianfrüchte sind im Übrigen auch die Lieblingsfrucht der Orang-Utans, werden jedoch auch von sehr vielen weiteren Tieren gerne gefressen. Da die Frucht ja eigentlich der Weiterverbreitung der Samen dient und es sich um ein Gewächs der Tropen handelt, verströmen die reifen Früchte ihren spezifischen Geruch, um auch über große Distanzen gefunden zu werden.
Der Durianbaum wird bis zu 50 Meter hoch und ist eine der ältesten Pflanzen der Erde.
Die Durian hat am Stiel eine “Sollbruchstelle” und fällt ganz einfach vom Baum, wenn sie reif ist. Um den Fall zu dämpfen, ist die Durian mit pyramidenförmigen Stacheln ausgestattet.

ACHTUNG !

Diese Frucht ist eher für Kenner von tropischen Früchten geeignet da der typische Geruch sich schon von Weitem bemerkbar macht. Weshalb die Frucht zu Recht auch als Stinkfrucht bezeichnet wird. Deshalb bitte Vorsicht.

Hinweis: Im Flugzeug sind sie verboten, daher würden wir davon abraten, sie in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zu transportieren. Es gibt berichte, bei welchen die Nachbarn, die Feuerwehr gerufen haben, weil sie dachten, eine Gasleitung sei defekt. Die Paketboten sind oft auch nicht gerade begeistert von der stark duftenden Fracht – zumindest klappt es dann mit der rechtzeitigen Zustellung – Durian wird gleich als Erstes ausgeliefert.
Desweiteren wurde schon von Fans berichtet, die z.B. in Thailand jeden Tag Durian aßen und so natürlich auch am letzten Tag groß einkauften. Erst am Flughafen fiel denen wieder ein, dass diese Frucht im Flieger verboten ist. Da will man dann ja auch nichts wegschmeißen und beginnt ein letztes Mal zu schlemmen. Durian gilt nicht nur in Asien als “The king of fruits” und verdient diesen Titel wirklich.

Wie schmeckt die Durian?
Der Geschmack einer Durian kann je nach Sorte an Karamell, Mokka-Sahne-Torte, Walnuss-Marzipan-Eis, Vanille, Trüffel, Kakao, Honig-Zimt oder Kaffee erinnern. Dabei überrascht die einzigartige Durian mit ihren unschlagbaren Aromen immer wieder aufs Neue. Auch Brombeer-, Himbeer- oder Erdbeer-Aromen lassen sich manchmal erschmecken. Spätestens jetzt merkt der Leser, dass diese Frucht sich kaum mit Worten beschreiben lässt.
Die Konsistenz wird von cremig-sahnig bis locker-flockig empfunden.

“Je mehr man davon isst, desto weniger ist man geneigt, auf sie zu verzichten.”
Alfred Russell Wallace
(Britischer Naturforscher)

Woran erkenne ich, dass eine Durian reif zum Verzehr ist?
Bei der Frage um die Reife ist der Geruch das erste und sicherste Anzeichen. Der typische Geruch sollte schon von Weitem bemerkbar sein. Doch der gefällt nicht jedem, weshalb die Frucht zu Recht auch als Stinkfrucht bezeichnet wird.
Das Fruchtfleisch sollte cremig-weich sein und sich beim Schütteln der Frucht bemerkbar machen. Denn nur wenn das Fruchtfleisch sich von den Kammerwänden gelöst hat, ist die Frucht wirklich reif.

Hintergrund
Durian gibt es in Sri Lanka noch in seiner ursprünglichen Form. Die Früchte sind rar, wild und werden (noch) nicht in Plantagen kultiviert. Durianfrüchte werden meist an den Straßenrändern direkt verkauft und sind heiss begehrt.

Durian in Sri Lanka?
Leider ist Durian in Sri Lanka ein Status-Symbol und der Preis ist in den letzten Jahren kräftig gestiegen. Diese Frucht ist daher meist nur den Reichen vorbehalten, denen die Qualität oft unwichtig ist – es geht hier wie gesagt mehr um das Ego. Nur wenige wissen wie eine Durian wirklich schmecken sollte… So kommt es oft vor das ganze Bäume abgeerntet werden und dann die Früchte in minderwertiger Qualität aber sehr teuer verkauft werden.

Wie esse ich eine Durian?
Meist lässt sich eine reife Durian mit etwas Geschick ganz leicht mit den Händen und völlig ohne Hilfsmittel öffnen.
Besonders leicht ist es, wenn die Frucht bereits “aus den Nähten platzt”. Die Risse bilden sich entlang der Nähte an der Unterseite der Frucht beginnend und mittig, entlang der Fruchtkammern bis nach oben zum Stiel der Frucht.
Dort wo die ersten Risse entstehen, kann man versuchen, die Frucht auseinander zu reißen. Sobald die erste Fruchtkammer geöffnet ist, lassen sich alle anderen mit wesentlich geringerem Aufwand “bezwingen”.
Solange sich aber noch keine Risse gebildet haben, sind die Nähte manchmal schwer zu erkennen. Doch mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür. Mit etwas Erfahrung kann man sehen, wo diese Nähte sind und notfalls genau dort mit dem Messer durch gezieltes Einritzen etwas nachhelfen.
Denn so manche Durian will sich trotz voller Reife nur mit einem Messer öffnen lassen.

Zusätzliche Information

Gewicht 1 kg

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