Königs-Trinkkokosnuss

CHF9.00

Junge Trinkkokosnuss mit reinem Kokoswasser.
Ein nahrhafter Durstlöscher. Ungeschält! Preis per Stück

Beschreibung

Die orange Königskokosnuss wird ungeschält mit Fasermantel verschickt.

Diese Trinkkokosnuss wiegt ca. 1.5 bis 2kg!
Neben dem schmackhaften reinstem Kokoswasser , enthalten die Nüsse etwa 5mm Fleisch (Mittlerer Reifegrad). Also wunderbar geeignet für alle die Clean Eating machen.

Habt Ihr keine Pagode Light? – Doch klar, die heisst hier nur anders…
Die Kokosnuss “Pagode light” oder auch “junge Pagode” ist in Europa bereits sehr bekannt und beliebt. Wobei das eigentlich keine Sorte ist, sondern den Reifezustand bzw. die Form beschreibt. Es handelt sich dabei um eine normale Kokosnuss, die allerdings noch nicht voll ausgereift ist und sich damit perfekt zum Trinken eignet. Das Gute ist, das Sie bereits Fruchtfleisch enthält das man relativ leicht auslöffeln kann.

Gewicht & Lagerung
Die Kokosnüsse wiegen 800 bis 1500 Gramm und sollten bei Ankunft im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die Kokosnüsse halten sich im Kühlschrank bis zu einer Woche.

Reifestufen
In Sri Lanka unterscheiden wir bei Kokosnüssen 7 Reifestufen:

1. Unreife Kokosnuss
So werden die orangen Königskokosnüsse bevorzugt geerntet und angeboten. Oft gibt es sie aber auch etwas reifer. So ist immer für jeden Geschmack etwas dabei. Die Einheimischen glauben allerdings, das die unreife Kokosnuss die noch gar kein oder nur sehr wenig Fruchtfleisch enthält sehr gesund sei. Sie ist randvoll mit leicht salzigem Kokoswasser und läßt sich sehr leicht aufschneiden, da die Schale noch kaum ausgebildet ist und beim Öffnen spritzt das Wasser sogar heraus, da es unter gewaltigem Druck steht.
Schütteltest: Kein Geräusch, da vollständig gefüllt mit Wasser.

2. Kurumba – sehr junge Kokosnuss
So werden die gewöhnlichen grünen Kokosnüsse zum Trinken angeboten. Das Kokoswasser ist süßlich bis vollsüß und das Fruchtfleisch 1-3mm stark. Es lässt sich leicht auslöffeln. Die optimale Erfrischung am Straßenrand 😉 Es gibt auch orange Königskokosnüsse in diesem Reifestadium.
Schütteltest: Kaum ein Geräusch, da fast vollständig gefüllt mit Wasser.

3. Kalati – junge bis halbreife Kokosnuss
Perfekte Reifestufe für den Export: Maximaler Trinkgenuss und viel Fruchtfleisch, das sich noch relativ leicht herauslösen lässt.
Das Kokosnusswasser schmeckt erfrischend süß und ist das perfekte Getränk nicht nur für Sportler!
Nach dem Trinken ergibt das Fruchtfleisch nochmal eine kleine Mahlzeit – somit ist die Kokosnuss sehr ergiebig.
Schütteltest: Man hört das Wasser in der Kokosnuss, allerdings nur wenig, da noch recht viel davon enthalten ist.

4. Kalati Pol – fast reife Kokosnuss
Die perfekte Kokosnuss für “Sambole” -Salate auf der Basis von Kokosnussraspeln. Natürlich kann man das Wasser auch trinken.
Der Geschmack des Kokoswassers ist bereits etwas gegoren und erinnert an Limonade mit Kohlensäure 😉
Schütteltest: Man hört das Wasser in der Kokosnuß “herumplätschern”

5. Pol – Reife Kokosnuss
Die perfekte Kokosnuss für alle Gerichte, bei denen Kokosnussmilch gebraucht wird.
Schütteltest: Man hört das Wasser deutlich in der Kokosnuss, da Sie nur noch etwa halbvoll ist.

6. Pol – baumgereife Kokosnuss
Irgendwann fällt die fast trockene Kokosnuss, die nur noch einen kleinen Schluck Wasser enthält von der Palme.
Diese Kokosnüsse sind perfekt zur Herstellung von Öl und schmecken auch besonders süßlich.
Sie lassen sich sehr lange lagern, wobei das Wasser irgendwann verdunstet und das Fruchtfleisch fester wird.

7. Palepi – gekeimte Kokosnuss
Hier ist nur der Keim im Inneren der Kokosnuss interessant. Das Fruchtfleisch ist nur noch halb so dick, da es den Keim inzwischen genährt hat. Man kann die Kokosnuss aufschlagen und den Keim essen. Hier handelt es sich im Grunde genommen um eine sehr junge Kokosnuss-Pflanze, die oftmals schon erste kleine Wurzeln hat. Auf den Kokosnuss-Plantagen fallen immer mal wieder Kokosnüsse unbeachtet herunter und beginnen zu keimen. Diese werden eingesammelt, geöffnet und dann werden die Keime als Delikatesse angeboten. Man nennt Sie “Palepi”

Was müssen wir beim Schälen beachten?
Der entscheidene Punkt ist das die innere Kern-Schale der Kokosnuss bereits hart sein muß. Nur wenn diese bereits gut ausgebildet ist, kann die Nuss geschält werden, ohne das Sie aufplatzt. Im allgemeinen gilt: Je jünger die Kokosnuss, desto weniger Fasermantel kann man entfernen ohne die Nuss zu beschädigen. Wichtig dabei ist der obere Teil der Nuss – dort wo die drei “Augen” sind, denn  hier ist die Kokosnussschale am dünnsten und hier kann man Sie auch leicht öffnen. Eines der drei Augen ist noch weich und kann leicht mit einem Messer geöffnet werden.

Die Königskokosnuss hat den Vorteil das die innere Kern-Schale sich früher ausbildet als bei einer normalen Kokonuss. Somit ist Sie perfekt geeignet, da man selbst eine junge bis halbreife Kokosnuss bereits ohne Probleme schälen kann.

 

Zusätzliche Information

Gewicht 1.5-2 kg

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